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Webdesign

Fragen und Antworten zu Webseiten oder APP erstellen sowie SEO und Responsive Design

 

Was muss ein Webdesigner mitbringen?

Zu den Aufgaben eines Webdesigners gehört es, Webseiten zu gestalten, zu strukturieren und technisch zu betreuen. Dabei geht es um den Stil, das Layout und eben das Design der jeweiligen Internetseite – und zwar in Sachen Grafik, Bilder, Aufteilung bzw. Struktur und auf Wunsch auch Animationen, Videos und Verknüpfungen mit bestimmten Funktionen. Ein guter Webdesigner achtet dabei auf bestimmte Gestaltungsrichtlinien sowie darauf, das Corporate Design – falls vorhanden – einzuhalten. Um diese Arbeiten zu verrichten, ist natürlich technisches Know-How eine wichtige Voraussetzung – das kann sich bei Webdesignern stark unterscheiden. Ebenso von Bedeutung ist ein guter Blick für Farben und Bilder. Für mich spielt zudem auch eine große Rolle zu erkennen, welches Webdesign zu den Kunden passt, welche Zielgruppe angesprochen und welches Ziel letztlich damit erreicht werden soll. Deshalb gehört auch eine hohe Beratungs- und Lösungskompetenz zu einem guten Webdesigner dazu. Im besten Fall kennt sich ein Webdesigner auch mit Internetmarketing und SEO-Optimierung aus – denn eine gute Website nützt nichts, wenn sie von niemandem im weltweiten Netz gefunden wird.

Was ist Webdesign?

Webdesign zählt zum Mediendesign und umfasst die Gestaltung von Internetseiten – auf visueller, struktureller sowie funktionaler Ebene. Wie eine Website gestaltet ist, beeinflusst stark das Verhalten der jeweiligen Besucher – entweder fühlen sie sich sofort angesprochen und bleiben länger oder sie klicken lieber gleich weiter zum nächsten Anbieter. Im Prinzip ist eine Website ein Schaufenster. Nur mit dem Unterschied, dass in dieses Online-Schaufenster potentiell noch viel mehr Menschen im weltweiten Netz hineinschauen als in der Einkaufsstraße. Letztlich beeinflusst das Webdesign also zu keinem geringen Anteil das Userverhalten. Zu einem professionellen und erfolgreichen Webdesign gehören meiner Meinung nach

  • gut geplantes Konzept – abgestimmt auf die Zielgruppe und passend zum Anbieter
  • ansprechende, aufeinander abgestimmte Optik
  • klare Struktur der Unterseiten und der Navigation
  • benutzerfreundliche Bedienung und Gestaltung
  • ggf. Einhaltung des Corporate Design

Was ist beim Webdesign wirklich wichtig?

Natürlich ist dieses Feld sehr umfassend und ein guter Webdesigner kennt alle Aspekte für ein erfolgreiches Webdesign. Doch einige wichtige Punkte möchte ich kurz erläutern: Die Schriftart und Schriftgröße sorgen für eine gute Lesbarkeit des Textes, wobei die Überschriften entsprechend herausgehoben dargestellt werden. Es sollten aber nicht mehr als drei verschiedene Schriftarten auf einer Website zum Einsatz kommen. Bei größeren Unternehmen muss das Webdesign zum Corporate Design passen – das heißt, der Firmenauftritt muss einheitlich sein in den Farben, Grafiken, Logos etc. Bei kleineren Anbietern sollte es stimmig sein und die entsprechende Intention ausdrücken. Auch gute Fotos gehören auf eine professionelle Website – im besten Falle sind es eigene Bilder. Die Navigation bildet das zentrale Element einer Internetseite und muss daher übersichtlich und benutzerfreundlich gestaltet werden. Nicht zu unterschätzen ist auch die Ladezeit einer Website – denn die User wollen heute nicht mehr lange warten. Ebenfalls sinnvoll ist das Angebot verschiedener Funktionen, die es dem User vereinfachen, mit dem Websiteanbieter in Verbindung zu treten – beispielsweise ein Mailformular oder Online-Buchungen bzw. -Reservierungen. Nicht zu vergessen ist die Gestaltung im Responsive Webdesign, das meines Erachtens heutzutage jede moderne Website benötigt. Um eine Website noch erfolgreicher zu machen, sollte sie zudem SEO-optimiert werden.

Was ist Responsive-Webdesign?

Eine Website ist dann responsive, wenn ihre Inhalte auf allen Endgeräten gut lesbar und ihre Funktionen gut handhabbar sind. Zu den Endgeräten zählen beispielsweise PC, Smartphone, Tablet und Notebook. Trotz unterschiedlicher Display-Größe ist es mithilfe eines professionellen Responsive-Webdesigns möglich, Schrift, Bilder und Navigationselemente ohne unschöne Verzerrungen darzustellen – und zwar jeweils auf das genutzte Gerät abgestimmt. Responsive Webseiten korrespondieren also mit dem entsprechenden Endgerät. Im übertragenen Sinn könnte man es auch als „reagierendes Webdesign“ bezeichnen. Das heißt, Websites mit Responsive-Webdesign folgen dem Nutzer, so dass dieser nicht mehr – wie bisher – an starre Layouts und Darstellungen gebunden ist.

Warum Responsive-Webdesign?

Eine Responsive Website hat für beide Seiten Vorteile – sowohl für den Website-Besucher als auch den -Inhaber: User können bequem von unterwegs online gehen und alle gewünschten Infos in (fast) gewohnter Qualität abrufen. Das sorgt für mehr Flexibilität, Bequemlichkeit, Mobilität und Komfort. Die Anbieter von Responsive-Webseiten erreichen noch mehr potentielle Kunden und werden als besonders modern und Kundenorientiert wahrgenommen. Zumal der Trend immer mehr zur Nutzung mobiler Endgeräte geht – wer da auf der Strecke bleibt, wird Online irgendwann nicht mehr wahrgenommen. Hinzu kommt, dass Suchmaschinen – allen voran Google – Internetseiten im Responsive-Webdesign belohnen und besser platzieren.

Wann ist Responsive-Webdesign sinnvoll?

Im Prinzip sollte jede Website, die neu geplant wird, gleich im Responsive-Webdesign erstellt wird. Und „veraltete“ Internetseiten sollten responsive gestaltet werden. Denn die meisten User erwarten, dass sie eine Internetseite auch im Smartphone oder Tablet komfortabel lesen und bedienen können. Wenn bekannt ist, dass die entsprechende Zielgruppe verstärkt mobile Endgeräte nutzt, ist Responsive-Webdesign ein klares Muss. Das gilt auch dann, wenn der Inhaber der Website Wert auf SEO legt – denn Responsive Webdesign kann von Google besser gelesen werden und wird zudem von der Suchmaschine empfohlen und unterstützt. Wer sich heutzutage als modernes Unternehmen oder Selbstständiger darstellen und gleichzeitig echten Kundenservice liefern möchte, kommt ebenfalls nicht drumherum, mit Responsive Webdesign zu arbeiten. 

Was ist barrierefreies Webdesign?

Mit barrierefreiem Webdesign werden Internetseiten so gestaltet, dass sie von jedem genutzt und gelesen werden können – also auch von älteren bzw. behinderten Menschen. Dazu zählen beispielsweise Menschen mit keinem oder eingeschränktem Seh- und Hörvermögen, mit motorischen Behinderungen oder auch Legastheniker. So erhalten auch die Menschen mit Einschränkungen einen gleichberechtigten Zugang ins weltweite Netz und dadurch auch die Möglichkeit, sich aktiver an der Gesellschaft zu beteiligen. Wie genau eine Website barrierefrei gestaltet wird, dazu gibt es allgemeine Richtlinien. Diese beziehen sich beispielsweise auf die farbliche Gestaltung, auf die verwendeten Kontraste, die Schriftgrößen, eine übersichtliche Struktur und logisches Layout sowie einfache, verständliche Texte. Auch technische Grundlagen wie zum Beispiel HTML spielen beim barrierefreien Webdesign eine Rolle. Im Übrigen sollte ein derartiges Webdesign bei jeder Internetseite genutzt werden. Denn wenn Standards eingehalten und einfache, klare Strukturen verwendet werden, hat das Vorteile: Ladezeiten verkürzen sich, die Kompatibilität verbessert und die Stabilität erhöht sich. Das alles ist grundlegend für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

Was kostet Webdesign?

Der Preis für Webdesign hängt ganz davon ab, wie und vom wem eine Website gestaltet wird. Selbstdesignte Websites vom Laien sehen meist auch wenig professionell aus. Ein Webdesigner dagegen erstellt Internetseiten, die den User ansprechen und den Websiteinhaber und sein Angebot als kompetent und fachmännisch im Netz präsentieren. Was die Preise betrifft, so gibt es kostenlose bzw. sehr günstige Vorlagen, die vom Unternehmer selbst gestaltet werden können bzw. müssen. Denn es kostet viel Zeit und Kreativität, wenn der Webauftritt trotzdem nicht allzu „selbst gestrickt“ aussehen soll. Um gleich einen riesigen Sprung zu machen: Das teuerste Webdesign bieten große Werbeagenturen an. Dies können sich meist auch nur große bzw. etablierte Unternehmen oder Behörden leisten. Hier liegen die Preise bei 3.000 Euro Minimum – nach oben offen. Im mittleren Preissegment befinden sich selbstständige Webdesigner und kleine Internetagenturen. Die Kosten beginnen hier bei ca. 500 Euro. Der Gesamtpreis hängt von Aufwand und Größe der Website ab. Im Durchschnitt kann man von etwa 1.500 bis 2.500 Euro für ein professionelles und ansprechendes Webdesign ausgehen. Gut ist es, wenn ein Pauschalpreis vereinbart wird. Dann können am Ende keine unangenehmen Überraschungen entstehen und das Projekt kann Step by Step beginnen.

Was ist ein CMS?

Die Abkürzung bedeutet Content Management System. Diese Software wird genutzt, um Inhalte zu erstellen und zu verwalten – u.a. Texte, Bilder und Videos. Besonders häufig wird CMS eingesetzt, um Websites zu betreiben. Dabei werden Technologien wie HTML, JavaScript, CSS, JPEG und ähnliches verwendet. Zum Einsatz kommen dabei sowohl bei professionellen als auch privaten Anwendern sogenannte Open-Source-Systeme. Diese sind in der Regel kostenlos und können nach Fertigstellung der Website von jedem selbst bearbeitet bzw. aktualisiert werden

Warum CMS im Webdesign und welche Vorteile hat CMS?

Wurde eine Website im CMS erstellt, bietet das für den Webseiteninhaber zahlreiche Vorteile. So kann der- oder diejenige die Webinhalte künftig selbst ergänzen, pflegen und verwalten – und zwar ganz ohne technisches Fachwissen. Inhalte lassen sich schnell einfügen und komplexe Layouts mittels Mausklick einfach gestalten. Zudem ermöglicht CMS eine schnellere Bearbeitung, eine zentrale Datenverwaltung sowie eine hohe Wiederverwertbarkeit der Daten. Durch die Trennung von Content und Design ist es außerdem jederzeit möglich, die Darstellung anzupassen. Somit sind CMS-Websites flexibler und besser zu warten. Hinzu kommt, dass mit CMS zahlreiche Zusatzfunktionen möglich und auch nachträglich einzubauen sind. Mithilfe von CMS bleibt die Website immer auf dem neusten Stand und kann jederzeit ohne große Kosten oder hohem Zeitaufwand aktualisiert werden. Das ist auch in Sachen Google & Co. bzw. SEO-Optimierung von großer Bedeutung. 

Wie findet man den richtigen Webdesigner?

Professionell sollte er oder sie sein, die Bedürfnisse der Zielgruppe kennen, die Kundenvorstellungen umsetzen und im besten Falle noch günstig und auch menschlich sympathisch. So könnte man in Kurzform beschreiben, wie der richtige Webdesigner aussehen sollte. Betrachten wir das Ganze nochmal etwas ausführlicher: Ein professioneller Webdesigner arbeitet mit zeitgemäßer Programmierung, ist kreativ und nutzt ein innovatives und einzigartiges Design. Zudem sollte er oder sie sich die Zeit nehmen und auf die Kundenwünsche eingehen. Gleichzeitig ist eine ausführliche Beratung wichtig, denn viele wissen oft nicht, wie sie ihre Website eigentlich gestalten sollen. Zum Briefing bietet ein professioneller Webdesigner moderne Kommunikationsmöglichkeiten an, wobei auch eine direkte persönliche Begegnung Vorteile mit sich bringt. Zudem zeigen erfahrene Webdesigner ihre Referenzen und die Meinungen von Kunden aus früherer Zusammenarbeit. Wichtig ist ebenfalls eine transparente Preisgestaltung – am besten mit einer verbindlichen Budgetplanung von Anfang bis Fertigstellung oder mit Pauschalpreis. Eine moderne Internetagentur bietet zudem möglichst ein Rund-um-Paket an – vom Hosting, über das Webdesign, bei Bedarf mit SEO-Optimierung und Marketing bis hin zur Unterstützung nach Fertigstellung der Internetseite.  Bei seiner Arbeit nutzt ein vertrauenswürdiger Webdesigner moderne Technik in Form von CMS und arbeitet ggf. mit anderen Experten wie Textern und Grafikern zusammen. Nicht zuletzt ist es wichtig, dass der Auftraggeber sich vom Webdesigner gut betreut fühlt, dass man quasi eine Sprache spricht und auch auf menschlicher Ebene gut zusammenarbeitet.

Wie lange dauert die Umsetzung einer professionellen Webseite?

Eine Website wird nicht an einem Tag erbaut – das ist schon mal klar. Wie viel Arbeitszeit konkret dafür benötigt wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Wer seine Website selbst mit einem Homepage-Baukasten erstellen möchte, kann – ein gewisses technisches Verständnis vorausgesetzt – innerhalb von 8 bis 16 Stunden damit fertig werden. Das Ergebnis sieht allerdings in den meisten Fällen nicht sehr professionell aus und verfügt auch nicht über die heute notwendigen Vorgaben wie beispielsweise Responsive Webdesign. Gehen wir davon aus, dass die Website von einem professionellen Webdesigner im CMS erstellt wird, liegt der pauschale Richtwert zwischen 20 und 40 Arbeitsstunden – abhängig von verschiedenen Faktoren [siehe Was kostet eine Homepage von einem professionellen Webdesignanbieter?] Ein professioneller Webdesigner beginnt erst einmal mit einem Beratungsgespräch, danach folgen die Planung, die Prüfung des Domainnamens und dann die eigentliche Erstellung. Hierbei geht es um Struktur, Bilder, Schriftart und -größe, Farben, Einbau bestimmter Funktionen und ähnliches. Zum Abschluss muss alles noch überprüft und getestet werden. Je nach Auslastung des Webdesigners kann es zu Wartezeiten kommen – das ist in einem persönlichen Gespräch zu klären.

Was kostet es, sich eine Website erstellen zu lassen?

Die Kosten zur Erstellung einer Website können sehr unterschiedlich sein. Sie hängen von verschiedensten Faktoren ab, wie beispielsweise Umfang, Designaufwand, benötigte Funktionen, gelieferte Vorgaben vom Auftraggeber (z.B. Text, Fotos), SEO-Optimierung und Internetmarketing. Mehr Infos sind hier zusammengefasst: Was kostet Webdesign? oder Was kostet eine Homepage von einem professionellen Webdesignanbieter? Für den Auftraggeber besonders übersichtlich ist ein Pauschalpreis. Dieser ist sehr individuell und sollte in einem Beratungsgespräch geklärt werden. Ein erfahrener Webdesigner kann dann anhand der Vorstellungen des Kunden und der benötigten Arbeiten den Aufwand sehr gut einschätzen und einen verbindlichen Endpreis nennen.

Was muss ich liefern, wenn ich eine Homepage erstellen lassen möchte?

Für die Erstellung einer Homepage werden benötigt: Domainname, Layout, Struktur, Text, Fotos. Nicht alles davon muss ein Kunde liefern. Aber auf jeden Fall muss der Webdesigner wissen, an wen sich die Website wendet – also die Zielgruppe – und was damit erreicht werden soll. Handelt es sich beispielsweise eher um eine Art Visitenkarte im Netz oder sollen damit neue Kunden gewonnen und/oder eine vordere Platzierung in den Suchmaschinen erreicht werden. Daran richtet sich dann die Gestaltung und der (technische) Aufbau aus. Den textlichen Inhalt kann der künftige Websiteinhaber selbst erstellen oder in Stichpunkten liefern. Es kann auch ein professioneller Texter damit beauftragt werden – auch dessen Arbeitsaufwand hängt vom Umfang der Vorgaben ab. Soll die Website für SEO optimiert werden, müssen die Keywords professionell ermittelt und in den Text eingebaut werden – auch hier wieder abhängig von der Zielgruppe. Über den Aufbau und das Layout haben manche Auftraggeber schon eine klare Vorstellung, andere tappen völlig im Dunkeln. Bei letzterem ist eine ausführliche Beratung von Seiten des Webdesigners und vor allem auch dessen kreativer Input erforderlich. Hier kommt vor allem die fachliche Erfahrung eines Webdesigners zum Tragen. Von einem Kunden kann hier nicht erwartet werden, dass er dazu klare Vorgaben liefert. Wichtiger dagegen sind wiederum Fotos. Oftmals sind allerdings keine eigenen Bilder vorhanden – diese können bei Bedarf von einem Fotografen gemacht werden. Dies ist beispielsweise notwendig, wenn es sich um eine Immobilie oder eine Ferienunterkunft handelt. Ansonsten können auch Fotos bei entsprechenden Anbietern im Web gekauft werden. Zudem werden immer öfter Videofilme auf der Website eingebaut – diese können ebenfalls mit entsprechendem Know-How erstellt werden.

Warum hat meine Website kaum oder gar keine Besucher?

Kein neuer Kunde kommt über die eigene Website. Die User lesen nur kurz darin, wenn überhaupt einer auf die Website gelangt. Es gibt mehrere Gründe dafür, die einzeln oder zusammen daran schuld sind, dass die Website von den Onlinenutzern gemieden wird. Ein simpler Grund dafür kann sein, dass die Kontaktdaten auf der Website schwer zu finden sind. Deshalb sollten E-Mail-Adresse und Telefonnummer immer gut sichtbar auf jeder Unterseite stehen. Zudem sollten die Websitebesucher auf den ersten Blick erkennen, welches Angebot auf sie wartet und mit wem sie es zu tun haben. Dazu gehört auch, dass die Zielgruppe klar angesprochen wird und sich im Text wiederfindet. Eine übersichtliche Struktur ohne viel Schnick-Schnack oder lange Ladezeiten ist heutzutage ebenfalls ein wichtiges Kriterium dafür, dass sich die User längere Zeit auf der Internetseite aufhalten. Wichtig ist zudem, dass die Website im Responsive Webdesign erstellt ist, so dass sie von jedem Gerät gut lesbar und handelbar ist. Sollte bei der Website all das Genannte berücksichtigt worden sein, kann es immer noch passieren, dass sie nicht in den Suchmaschinen gelistet wird. Warum eine Website nicht bei Google auftaucht, wird im nächsten Abschnitt erläutert.

Ich habe eine Webseite, werde aber bei Google nicht gefunden – was tun?

Damit eine Internetseite bei Google erscheint, müssen zuerst einmal einige grundlegende Dinge stimmen. Dazu gehört, dass die Website mit einem Tool bei Google angemeldet wird. Falls jemand mehrere Webseiten zum gleichen Thema veröffentlicht hat, muss doppelter Inhalt (Duplicate Content) unbedingt vermieden werden – denn das wird von Google „bestraft“. Außerdem sollte die Website unbedingt auf einige Dinge optimiert werden – im Fachjargon One-Page-Optimierung genannt. Dazu gehören individuelle Seitentitel, eine Meta-Description, das Versehen der Fotos mit ALT-Attributen und angepasste URLs. Ein Herzstück der SEO-Optimierung sind die Keywords. Diese werden mit Tools ermittelt und entsprechend in die Texte (auf jeder Unterseite spezielle Keywords) eingebaut. 

Warum ist es ratsam, keine kostenlose Website zu erstellen?

Wer ein neues Unternehmen startet, benötigt heutzutage eine eigene Website. Aber auch bestehende Internetseiten brauchen irgendwann einmal ein Update. In beiden Fällen ist davon abzuraten, auf kostenlose Websites zu setzen. Dazu gibt es mehrere Gründe. Der erste ist der Faktor Zeit. Denn wenn die Internetseite zumindest einigermaßen ansprechend aussehen soll, muss einiges bedacht werden: das passende Template, der richtige Domainname und eine sinnvolle Struktur gehören dazu. Dann natürlich ein aussagekräftiger Text sowie Fotos, die das Angebot im besten Licht darstellen. Da kommen schnell 20 Arbeitsstunden zusammen, die beim Kerngeschäft abgeknapst werden müssen. Oftmals scheitern viele auch an Ideen und – pardon – auch am Talent für eine schöne grafische und professionelle textliche Gestaltung. Das Ergebnis ist eine Website, die oftmals laienhaft wirkt und deshalb beim User durchfällt. Weitere wichtige Aspekte sind das Responsive Webdesign und die Google-Optimierung. Beides ist für eine moderne Website, die im weltweiten Netz auch von der entsprechenden Zielgruppe gefunden wird, nahezu unumgänglich. Das fehlt aber bei einer kostenlosen Website. Weitere Probleme einer kostenlosen Website sind die eingeschränkten Funktionen, der geringe Speicherplatz sowie ein nicht vorhandener Kundenservice, falls es mal zu technischen Problemen kommt. Auch eine eigene Domain ist nicht gegeben – sollte es die genutzte Plattform eines Tages  nicht mehr geben, löst sich dann die dort installierte Website in Luft auf.

Website erstellen – worauf kommt es an?

Bevor es an die eigentliche Erstellung der Website geht, steht die Frage: Was und wen will ich damit erreichen? an erster Stelle. Wichtig ist auch, seine Alleinstellungsmerkmale zu kennen und zu kommunizieren. Denn nur so kann die passende Zielgruppe mit den richtigen Argumenten gezielt angesprochen werden. Dafür sorgt dann der Webtext, der im besten Falle auch zuvor ermittelte Keywords enthält, um eine SEO-Optimierung der Website zu erreichen. Dem Leser muss ein Mehrwert sowie Lösungen seines Problems geboten werden. Der Text sollte dabei verständlich und klar sein. Zum Webseiten-Inhalt sollten auch Kundenreferenzen gehören, um das Vertrauen potentieller Kunden zu sichern. Eine professionelle Website benötigt zudem aussagekräftige Fotos – beispielsweise von den Produkten, der Immobilie, der Ferienunterkunft, verschiedenen Ausschnitten während der Arbeit oder der Person bzw. dem Team, das hinter dem Unternehmen steckt. Alle Inhalte müssen in einer klaren Struktur auf der Website dargestellt und für den User leicht zu handeln sein. Hinzu kommen eine ansprechende und moderne Optik (Farben, Schriften etc.) und eine sinnvolle Navigation. Empfehlenswert ist auch eine Suchfunktion, damit der User nach nützlichen Infos auf der Website suchen kann. Wichtig ist zudem, dass die Kontaktdaten gut sichtbar auf jeder Unterseite zu finden sind. Außerdem sollten die Nutzer die Internetseite auf jedem Gerät bequem lesen und bedienen können (= Responsive Webdesign). Nicht zuletzt ist die rechtliche Sicherheit heutzutage ein wesentlicher Aspekt bei der Erstellung einer Website – wird diese nicht eingehalten, kann es für den Webseitenbetreiber sehr teuer werden.

Wer sind die Besucher meiner Webseite?

Für den Betreiber einer Website ist es nicht nur wichtig zu wissen, wie viele Besucher auf seiner Website landen, sondern wer dahinter steckt und was diese Personen sich genau auf der Seite angeschaut haben. Das wird oft vernachlässigt. Dabei gibt dieses Wissens einen wertvollen Aufschluss darüber, wie der Inhalt noch zielgerichteter gestaltet werden kann, um seine Zielgruppe zu erreichen. Mit bestimmten Analysetools ist es relativ einfach, das Nutzerverhalten sowie die Identität der Websitebesucher herauszufinden. Auf diese Weise kann beispielsweise die Branche der User sowie teilweise auch Namen, Mail-Adresse und ähnliches ermittelt werden. So wird eine ganze Sammlung von gewerblichen Interessenten zusammengestellt, die weiter genutzt werden kann. Allerdings ist hierbei sehr stark auf den Datenschutz zu achten – ein Einsatz solcher Tools sollte daher immer genau abgewogen und am besten mit einem Experten besprochen werden.

Woher Inhalte für eine Webseite nehmen?

Zu den Inhalten einer Website gehört zuerst einmal der Text. Dieser kann vom Websitebetreiber selbst verfasst werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, Lösungen, Nutzen, Vorteile und Mehrwert herauszustellen. Auch ein Alleinstellungsmerkmal ist wichtig. Der User sollte direkt angesprochen werden – in einer klaren, verständlichen Sprache. Es ist auch möglich, einen professionellen Texter mit der Texterstellung zu beauftragen. Egal, um welches Thema es geht: Ein guter Texter setzt sich damit intensiv auseinander, stellt ggf. die richtigen Fragen beim Websiteinhaber und recherchiert ausführlich. So entsteht ein professioneller und ansprechender Webtext. Ebenso wichtig sind ansprechende Fotos. Im Internet gibt es zahlreiche Bilddatenbanken, die gegen recht geringes Entgelt Bilder zu verschiedensten Themengebieten anbieten. Wichtig ist, die Lizenzvereinbarungen genau zu lesen und die Bildquellen auf der Website zu nennen. Auch ein vorheriger Vergleich der Konditionen ist empfehlenswert. Zu den Bilddatenbanken gehören beispielsweise www.stock.adobe.com/de, www.istockphoto.com oder www.shutterstock.com. Zudem gibt es kostenlose Bilddatenbanken wie www.pixelio.de oder www.pixabay.de, deren Auswahl aber häufig beschränkt ist. Auch hier sind die Lizenzvereinbarungen zu beachten. Eine weitere Möglichkeit ist, einen Fotografen/in damit zu beauftragen, Fotos von der Immobilie, der Ferienunterkunft und ähnliches zu machen. Diese Bilder sind besonders authentisch, aussagekräftig und vertrauenserweckend und wirken zudem sehr professionell.

Warum eine eigene Homepage erstellen lassen?

Alleine schon die Tatsache, dass heutzutage die meisten Menschen nach einem Produkt, einer Ferienunterkunft oder Dienstleistung im Internet suchen, beantwortet die Frage bereits eindeutig. Von einem Unternehmen, Freelancer oder Anbieter wird eine eigene Homepage zudem einfach erwartet – als Zeichen dafür, dass es sich um ein modernes und kundenfreundliches Angebot handelt. Überdies gibt eine Firmenwebsite die Möglichkeit, sich einem breiten Kreis potentieller Kunden als kompetent zu präsentieren und das eigene Angebot im besten Licht darzustellen. Zwar kostet eine professionelle Website zuerst einmal einen dreistelligen Betrag. Doch gleichzeitig ist dies eine sehr kostengünstige Möglichkeit zur Werbung – und zwar dauerhaft, rund um die Uhr und weltweit. In einer Zeitschrift oder gar im Fernsehen dagegen muss Werbung mehrfach wiederholt und immer wieder neu bezahlt werden, bevor sie vom Kunden überhaupt wahrgenommen wird. Zudem ermöglicht die eigene Internetseite den Anbieter dazu, sich genauso zu präsentieren, wie es zu seinen bzw. ihren Intentionen passt – ob große Firma, mittleres Unternehmen, Selbstständiger, Dienstleister oder Nebenerwerb. Mittels SEO-Optimierung und Internetmarketing kann die eigene Homepage zudem noch besser und gezielter die gewünschte Kundengruppe erreichen und echten Umsatz generieren. Auch die Arbeit kann mithilfe verschiedenster Funktionen erleichtert werden, so dass die Website einige Aufgaben ganz automatisch übernimmt – beispielsweise Buchungen, Reservierungen oder die Erfassung von Kundendaten.

Mit welcher Seitenstruktur soll ich meine Homepage erstellen lassen?

Der Inhalt, Aufbau und die Struktur einer Website richtet sich letztlich nach der Zielgruppe und dem Angebot. Dabei gibt es aber auch eine grundsätzliche Struktur, die immer im Vorfeld geplant werden sollte, bevor die Homepage erstellt wird: Eine Website besteht meist aus einer Startseite. Diese liefert dem User die zentralen Botschaften und bildet quasi eine Schnittstelle zu den weiteren Unterseiten. Wie diese aufgeteilt werden, ist von Fall zu Fall verschieden. Klar ist, dass die Struktur logisch aufgebaut sein muss und die Navigation für den User intuitiv zu bedienen ist. Zwar „darf“ und soll Webdesign auch optisch ansprechen, doch in erster Linie muss es eindeutig und klar strukturiert sein. So sollte sich das Logo immer an derselben Stelle befinden (in der Regel oben links) und mit einem Klick immer auf die Startseite zurückführen. Das Menü bzw. die Navigation ist meist ebenfalls im oberen oder auch im linken Bereich untergebracht. Je nachdem kann ein mehrspaltiges Layout für einen übersichtlicheren Inhalt sinnvoll sein. Der Text muss gut lesbar sein und die Schrift sich ausreichend vom Untergrund abheben. Bilder sollen die Aussage unterstreichen, können Emotionen wecken und natürlich auch wichtige Infos weitergeben (z.B. bei Immobilien oder Ferienunterkünften). Wichtig ist auch die deutliche Platzierung der Kontaktdaten – am besten auf jeder Unterseite. Hilfreich ist zudem die Verlinkung der Unterseiten miteinander. Das ist gut für Google und bindet den User weiter an die Website. Nicht zu vergessen das Impressum und die Datenschutzhinweise. Diese sind gesetzlich geregelt und unbedingt einzuhalten. Schon alleine wegen all dieser Punkte macht es Sinn die Website erstellen zu lassen.

Warum wird meine Website bei Google nicht gefunden?

Die schönste Website nützt nichts, wenn sie von niemandem im Netz gefunden wird. Denn selbst wenn die Internetseite bei Suchmaschinen wie Google & Co. angemeldet ist, fehlen noch einige wichtige Dinge. Wohl das wichtigste dabei ist die SEO-Optimierung. Diese folgt einer bestimmten Strategie, die im Idealfall von Beginn an – also bereits mit der Planung des Internetauftritts – festgelegt wurde. Dazu werden anhand einer professionellen Software passende Keywords ermittelt – ausgerichtet an der jeweiligen Zielgruppe, der Region, des präsentierten Angebots sowie weiterer Faktoren. Die vielversprechendsten Suchworte werden dann auf der Startseite und den Unterseiten entsprechend platziert. Natürlich kann auch eine bereits bestehende Internetseite nachtäglich SEO-optimiert werden. Mit Suchmaschinen-Marketing wird also eine Internetseite inhaltlich so gestaltet, dass sie für Suchmaschinen interessant und besser gerankt wird. Wichtig für Google & Co. sind zudem auch möglichst immer wieder neue Inhalte. Denn die kompliziert ablaufenden Systeme der Suchmaschinen reagieren auf ständig neuen und guten Content einer Website. Wer sich daran hält, ist ganz vorne mit dabei. Und wer keine Zeit und/oder Talent zum Texte schreiben hat, kann damit auch Profis beauftragen. Ebenfalls interessant für Suchmaschinen sind Verlinkungen von außen auf die Website sowie Responsive Webdesign. Und der Websiteinhaber kann noch einiges mehr für den Bekanntheitsgrad seiner Internetseite tun:

  • Social Media-Aktivitäten
  • Mund-zu-Mund-Propaganda durch Familie, Freunde und Kunden
  • Online-Werbung mit Google Adwords und ähnlichem
  • Offline werben mit Aufdrucken auf Autos, Zeitungsanzeigen, verteilen von Visitenkarten, Flyern usw.
  • Regelmäßigen Newsletter

Was soll durch die neue Webseite erreicht werden?

Bereits bei der Planung einer Website, aber auch jederzeit danach sollte überlegt werden, welche Ziele mit der Internetseite verfolgt werden. Denn daran richten sich die Inhalte, die Keywords und die Gestaltung, aber auch das Layout und die gesamte Struktur aus. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, was mit einer Website erreicht werden kann:

  1. Mehr Bekanntheit: Das eigene Angebot noch mehr Menschen zu präsentieren – das reicht einigen Websiteinhabern bereits aus. Doch es geht noch viel besser …
  2. Kundengewinnung: Denn aus den Websitebesuchern und Interessenten Kunden zu generieren – das ist wohl eines der wichtigsten und sinnvollsten Ziele einer Internetseite. Wenn die Neukundenzahl einige Wochen nach dem Start der neuen Website gestiegen ist, wurde dabei schon mal vieles richtig gemacht.
  3. Umsatzsteigerung: Mehr Kunden bedeuten in der Regel auch mehr Umsatz. So kommt das in die Website investierte Geld locker wieder herein und die Investition hat sich gelohnt. Sollte aber trotz erhöhter Kundenzahl der Umsatz stagnieren oder sogar sinken, sollten die Gründe genau analysiert werden.
  4. Zeit sparen: Eine moderne Website kann ihrem Inhaber viel Zeit abnehmen. Ein integriertes Kundenverwaltungssystem arbeitet viele Sachen automatisch ab – beispielsweise mithilfe von Online-Buchungen bzw. -Reservierungen, dem Erstellen von Rechnungen und Mahnungen oder mit der automatischen Erstellung und Verwaltung der Kundenkartei.
  5. Kundenservice und -bindung: Eine Website bietet den Kunden allerhand Bequemlichkeiten. Denn die Menschen sind es heutzutage gewohnt, schnell und problemlos zu bestellen, zu buchen, Informationen zu bekommen und Kontakt aufzunehmen. Gelingt dies mithilfe einer Firmenwebseite, kommen die User immer wieder und werden zu treuen Kunden.
  6. Aus der Masse herausheben: So einige mittlere und kleinere Unternehmen, Dienstleister oder Vermieter von Ferienunterkünften haben noch keinen eigenen Internetauftritt. Deshalb kann eine eigene Website dazu führen, sich einen Vorsprung vor den Mitbewerbern zu verschaffen – mit einem modernen Internetauftritt, der sich optisch, inhaltlich und funktional hervorhebt und echten Kundenservice bietet. Damit können zudem auch neue, vor allem jüngere Zielgruppen erreicht und neu als Kunden gewonnen werden.

Wie viel Content enthält die Website? oder Wie viel Content sollte eine Website enthalten?

Diese Frage ist eigentlich falsch gestellt und müsste eher lauten: WELCHEN Content sollte eine Website enthalten? Denn es kommt – wie in vielen Bereichen – nicht in erster Linie auf die Quantität, sondern auf die Qualität an. Natürlich reichen einige wenige Sätze auf einer Website in der Regel nicht aus, um als qualitativ hochwertig angesehen zu werden. Weder die Suchmaschinen noch die User mögen ein „zu Wenig“ an Inhalten. Dennoch geht es in erster Linie darum, WAS genau auf der Website steht und WIE diese gestaltet ist. Dies wiederum ist in zwei Bereiche aufzuteilen:

  1. Inhalt für die User: Hier geht es darum, die Zielgruppe mit wertvollen Texten zu erreichen. Diese müssen Vorteile, Nutzen, Mehrwert und Lösungen liefern – und zwar in einem klaren und verständlichen Stil. Dabei muss der Content an den Interessen der jeweiligen Zielgruppe ausgerichtet sein und gleichzeitig glaubwürdige und weiterführende Infos liefern.
  2. Content für die Suchmaschinen: Google & Co. müssen mit den Inhalten einer Website ebenfalls erreicht werden. Die Texte müssen einzigartig sein (= Unique-Content), die passenden Keywords sowie Verlinkungen enthalten, On-Page-optimiert und Google-freundlich strukturiert sein und einiges mehr.

All das gehört zu den hochwertigen Inhalten einer Website und sind der wichtigste Schlüssel für hohe Besucherzahlen sowie ein gutes Ranking.

Wie erhöhe ich die Sichtbarkeit meiner Website?

Zur Verbesserung der Sichtbarkeit einer Website sind mehrere Kriterien zu beachten. Als Erstes sind die passenden Keywords zu nennen, die im Text platziert sein müssen. „Passend“ bedeutet, dass die Suchworte an der jeweiligen Zielgruppe ausgerichtet sind. Wer beispielsweise eine Ferienwohnung auf Pellworm für Familien anbietet, würde mit Keywords wie „Familienurlaub an der Nordsee“, „Fewo Pellworm“ oder „Nordseeurlaub mit Kindern“ schon einmal richtig liegen. Noch präziser ist eine entsprechend Keywordanalyse durch Profis, um wirklich die individuell passenden Keywords für das jeweilige Angebot zu ermitteln. Je genauer und professioneller analysiert wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer vorderen Google-Platzierung. Hinzu kommen zahlreiche Aspekte der On-Page-Optimierung, die im Idealfall vom Webdesigner professionell vorgenommen wird. Zudem ist eine erhöhte Sichtbarkeit auch per Google-Adwords möglich – dabei handelt es sich quasi um bezahlte obere Suchmaschinen-Platzierungen. Ebenfalls sinnvoll ist es, die Website regelmäßig mit neuen Inhalten „zu füttern“, denn das wird von Google & Co. mit höherem Ranking belohnt. Das gilt auch für eine Gestaltung der Website im Responsive Webdesign. Weitere Maßnahmen sind Verlinkungen und Werbung im Offline-Bereich. Am besten ist es, sich in Sachen Internetmarketing von einem Profi beraten und betreuen zu lassen.

Was ist eigentlich SEO?

Die Abkürzung SEO steht für die englische Bezeichnung „Search Engin Optimization“. Das heißt auf Deutsch ganz einfach Suchmaschinenoptimierung. SEO hat das Ziel, dass eine Website bei Suchmaschinen wie Google, Bing & Co. ein möglichst optimales Ranking erzielt, also auf vorderen Positionen erscheint – bezogen auf relevante Suchbegriffe bzw. Keywords. Ist eine Website SEO-optimiert, verbessert sich damit deren Sichtbarkeit und wird von der angepeilten Zielgruppe viel besser und leichter gefunden.

Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Die Optimierung für Suchmaschinen wird auch kurz mit SEO bezeichnet. Somit ist Suchmaschinenoptimierung gleichbedeutend mit SEO. Eine Erklärung dazu finden Sie im verlinkten Text. 

Warum ist SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung wichtig?

Wenn die User ein bestimmtes Thema im weltweiten Netz recherchieren, geben sie entsprechende Begriffe in die Suchmaschine ein. Google & Co. liefern dann auf häufig vielen hundert Seiten die entsprechenden Suchergebnisse. Da es sich bei obersten Einträgen in der Regel um bezahlte Anzeigen handelt, klicken die allermeisten Nutzer in der Regel auf die ersten drei bis sechs angezeigten Ergebnisse auf der ersten Seite. Webseiten, die auf Seite 2 und dahinter in den Suchmaschinen gerankt werden, haben kaum eine Chance, geklickt und gelesen zu werden. SEO dient also dazu, User auf die Website zu holen und aus ihnen Interessenten und Kunden zu machen. Das gilt im Übrigen auch für regionale Anbieter – denn die User suchen oftmals in einem konkreten Gebiet nach passenden Angeboten bzw. Produkten. Suchmaschinenoptimierung ist damit existentiell zur Kundengewinnung. Das Positive ist, dass bei Verwendung der richtigen Keywords auch die Motivation der User erhöht wird, das Produkt bzw. die Dienstleistung zu nutzen. Denn wenn die potentiellen Kunden die gewünschten Infos und Lösungen für ihr Problem finden, müssen sie nicht länger suchen. Hat die Website einmal eine vordere Position auf Google erreicht, wird sie dort recht lange und nachhaltig angezeigt – wenn SEO professionell und nutzerorientiert angewendet wurde. 

Was ist der Unterschied zwischen SEM, SEO, SEA und Universal Search?

Es gibt zahlreiche Begriffe und Abkürzungen in Bezug auf Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung. Nachfolgend werden die wichtigsten kurz erläutert:

  1. SEM bedeutet Search Engine Marketing und bedeutet Suchmaschinenmarketing. Es ist ein wichtiger Teil im Internetmarketing und setzt sich aus SEO und SEA zusammen – was nachfolgend erklärt wird. SEM soll mithilfe verschiedener Tools die Sichtbarkeit eines Internetauftritts innerhalb von Google & Co. anhaltend und effektiv verbessern. Letztlich ist es das Ziel, mehr Besucher auf die Website aufmerksam zu machen und dadurch mehr Kunden zu gewinnen.
  2. SEO (= Search Engin Optimization) sorgt mithilfe verschiedener Maßnahmen dafür, dass die Website in den Suchmaschinen auf vorderen Plätzen erscheinen. Dabei geht es sowohl um die technische Optimierung in Sachen Aufbau und Struktur einer Seite als auch um inhaltliche Themen mit Keywords in Texten oder Bildern. Zudem gibt es noch weitere Strategien in Sachen Linkaufbau und Linkbuildung. Hat eine Website ein gutes Googleranking, muss der Websitebetreiber nichts dafür zahlen, wenn ein User darauf klickt.
  3. Bei SEA (= Search Engine Advertising) dagegen handelt es sich um Google-Ad-Anzeigen, früher wurde diese Art der Internetwerbung Google AdWords genannt. Hier bezahlt der Websitebesitzer für jeden Klick auf den Link. Gleichzeitig werden die entsprechenden Websites automatisch besser gerankt und in einem gut sichtbaren Bereich platziert. Diese Links erscheinen auf der ersten Seite der Suchmaschinen und werden entsprechend mit „Anzeige“ gekennzeichnet. Diese Anzeigen können über den Dienst Google Ads gekauft werden. SEA wird von Experten in der Zukunft eine größere Bedeutung zugesprochen, wenn es um Internetmarketing und die Sichtbarkeit der eigenen Website geht.
  4. Universal Search zeigt spezielle Treffer innerhalb der Suchmaschinen an – beispielsweise bezogen auf Bilder, Videos oder News. Dafür werden von Google anderer Algorithmus sowie teilweise andere Rankingfaktoren eingesetzt. Um bei der „universellen Suche“ angezeigt zu werden, ist kein klassisches SEO notwendig. Vielmehr geht es darum, die Optimierung im Hinblick auf einzelne Spezialsuchen vorzunehmen. Oftmals raten Experten aber davon ab, sich ausschließlich auf Universal Search zu konzentrieren, da sich die Klickrate der User je nach Suchanfragen verändern kann und keine hohen Klickraten garantiert sind.

Was ist guter SEO-Content?

Dazu gehört zuerst einmal die Verwendung der passenden Keywords. Diese müssen vorab ermittelt und an der jeweiligen Zielgruppe zum jeweiligen Thema ausgerichtet werden. Zu beachten ist auch die Keyworddichte. Die Suchworte sollten nicht in zu großen Mengen auftauchen, denn das verschlechtert die Lesbarkeit und wird auch von Google mittlerweile abgestraft. Auftauchen sollten die Suchworte in einer oder mehreren Überschriften und natürlich in einigen Abschnitten im Text. Dabei sind grammatikalische Anpassungen und notwendige Füllworte erlaubt. Keyworddichte ist also out, dafür wird heute von den Suchmaschinen gesteigerter Wert auf sogenannte WDF*IDF gelegt. Das sind Begriffe, die im Zusammenhang mit einem bestimmten Keyword besonders oft auftauchen und deshalb auch in den SEO-Content gehören. Die WDF*IDF können mit bestimmten Tools ermittelt werden. Ein guter SEO-Text sollte zudem Aufzählungen und Fotos beinhalten, letztere mit sogenannten „ALT-Attributen“ versehen für die Suchmaschinen. Auch interne und externe Verlinkungen werten den Text aus Sicht von Google & Co. auf. Letztlich sollte hochwertiger SEO-Content dem Leser auch immer wertvolle Inhalte bieten – sonst ist die Absprungrate entsprechend hoch, was Google ebenfalls negativ bewertet. Zudem ist die Website natürlich auch nutzlos, wenn keiner lange dort liest.

Was ist die optimale SEO-Text-Länge?

Wie lang ein SEO-Text ist, ist zweitrangig. Denn grundsätzlich geht Qualität vor Quantität. Laut Google gibt es keine Mindestlänge. Vielmehr suchen die Algorithmen nach einzigartigen, überzeugenden und qualitativ hochwertigen Inhalten. Also ist in allererster Linie wichtig, dass die Texte einen Mehrwert für den Leser liefern. Dabei sollte das Produkt bzw. die Dienstleistung ausführlich erläutert werden, und zwar mit echten Informationen, Problemlösungen und Antworten auf die Fragen der entsprechenden Zielgruppe. Es sollte beim Lesen ein Aha-Erlebnis entstehen und gleichzeitig positive Emotionen geweckt werden. Um noch einmal auf die SEO-Text-Länge zurückzukommen: Inhalt und Textlänge sollten zusammenpassen. Während kurze Texte von 200 Worten eher geeignet für Produktbeschreibungen sind, ist ein Text mit 1.500 Worten passend für eine Reportage und ähnliches. Die Länge für Webtexte im Dienstleistungsbereich liegt irgendwo dazwischen. Als Faustregel gelten hier etwa 400 bis 600 Worte.

Wer benötigt SEO?

Im Prinzip benötigt jede Website eine SEO-Optimierung, wenn sie Kunden gewinnen soll. Lediglich eine Internetseite, die nur als Visitenkarte eingerichtet wurde, kann auf SEO verzichten. Eine Ausnahme sind vielleicht noch Anbieter von etwas Einzigartigem, das sonst kein anderer im Web anbietet. Dann gelangen die User automatisch auf nur die EINE Website, wenn sie beispielsweise als Suchbegriff „lilafarbene Plastikschirmchen mit Himbeergeschmack“ eingeben. Doch auf den meisten Websites werden Produkte oder Dienstleistungen angeboten, die allgemeiner gehalten sind und die es in großer Anzahl im weltweiten Netz gibt. In dem Fall ist es wichtig, mit den passenden Keywords die eigene Zielgruppe direkt herauszufiltern und auf die Website zu holen.

Wie wichtig ist SEO überhaupt für den Erfolg einer Website?

Ziel von SEO ist eine vordere Platzierung in den Suchmaschinen. Sucht also ein User beispielsweise nach einer Fewo an der Nordsee, dann sorgt eine gute SEO-Optimierung dafür, dass er auf die entsprechende Website stößt. Ob er das Angebot dann nutzt, hängt davon ab, welche Informationen er im Text erhält. Deshalb sollten SEO-Texte niemals nur für die Maschinen, sondern mindestens genauso wichtig für Menschen geschrieben sein – genauer gesagt, bezogen auf die entsprechende Zielgruppe. Im Übrigen gibt es auch Websites, die ohne SEO erfolgreich sind. Dabei handelt es sich um Internetseiten, die kontinuierlich aktualisiert und gepflegt werden und immer mehr wachsen. Das ist mit enormem Aufwand verbunden und für die meisten einfach nicht machbar. Wurde eine Website auf SEO optimiert, sorgt das für die Sichtbarkeit im weltweiten Netz und dies wiederum ist die wichtigste Voraussetzung dafür, dass die Internetseite von den Usern überhaupt gefunden wird.

Wie lange dauert SEO?

Websiteinhaber mit SEO-optimierten Websites benötigen Geduld. Denn es dauert in der Regel mehrere Monate, bis SEO greift. Oftmals ist das für Kunden schwer verständlich und sie zweifeln an den Fähigkeiten des SEO-Experten. Doch Google-Experten bestätigen, dass SEO-Erfolge vier Monate und sogar bis zu einem Jahr auf sich warten lassen. Damit machte Google offiziell, was SEO-Experten schon lange bekannt war: Es ist ein längerer Atem notwendig, bis SEO-Maßnahmen echte Wirkung zeigen. Das offizielle Google-Video dazu findet sich im Link. Natürlich spielen auch noch weitere Faktoren mit hinein. Der wichtigste ist die Qualität der SEO-Optimierung – je gründlicher diese erfolgt, desto besser. Aber auch die Position bzw. Historie der vorhandenen Website sowie die Wettbewerbsfähigkeit der entsprechenden Branche spielen eine Rolle. Grundsätzlich benötigen neue Website länger in Sachen SEO, während gefragte bzw. ungewöhnliche Angebote schneller vorne platziert sind. Ein weiterer Einflussfaktor sind die häufigen Google-Updates, welche den Zeitplan nochmal ziemlich durcheinander bringen können. Und nicht zuletzt gilt: SEO ist kein in sich abgeschlossener Zeitraum. Vielmehr ist eine kontinuierliche Analyse und ggf. Korrektur nötig, um auf Veränderungen entsprechend zu reagieren und die Website in Sachen SEO weiter zu optimieren.

Wie wichtig sind Ladezeiten als Rankingfaktor für SEO?

Niemand wartet gerne – das gilt für Menschen genauso wie für Suchmaschinen. So sind User sehr ungeduldig und klicken schnell weiter, wenn die Website nicht schnell geladen ist. Google & Co. sehen das ganz genauso. Deshalb ist eine langsame Internetseite sozusagen Gift für ein gutes Ranking in den Suchmaschinen. Es gibt Möglichkeiten zu analysieren, ob die eigene Website schnell genug lädt. Zudem kann es Sinn machen, die Ergebnisse mit denen von Mitbewerber-Websites zu vergleichen. Ist die eigene Internetseite wesentlich langsamer, braucht man sich nicht zu wundern, warum online keine Interessenten gewonnen werden. Mithilfe von verschiedenen Maßnahmen können die Ladezeiten einer Webseite optimiert werden – dazu zählen beispielsweise die Bereitstellung moderner Bildformate sowie die technische Reduzierung des Ladeaufwands.

SEO-Strategie: Was ist das eigentlich?

Eine professionelle und gründliche SEO-Strategie ist die Grundlage für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Wie beispielsweise beim Renovieren einer Wohnung ist immer zuerst ein Plan notwendig, damit dann alles optimal von Statten geht. Denn isolierte und vereinzelte Optimierungsmaßnahmen führen letztlich nicht zum Ziel. Ähnlich wie bei einer Wohnung: Zwar sind die Wände frisch gestrichen, aber die Fußböden sind noch alt und hässlich – so wirkt ein Raum nicht wirklich optimiert. Aber auch, wenn die Fußböden erneuert worden, allerdings nicht zum Rest der Einrichtung passen, wurde das eigentliche Ziel – eine schöne und wohnliche Wohnung – nicht erreicht. Bei einer SEO-Strategie ist es ganz genauso: Sie beginnt mit einer gründlichen Analyse, geht weiter mit der Bewertung von Dingen, die gut und weniger gut laufen – um dann die notwendigen Maßnahmen zu planen, aufeinander abzustimmen und letztlich durchzuführen. Wichtig ist auch, die Website und ihre Erfolge regelmäßig zu analysieren und die SEO-Optimierung bei Bedarf anzupassen.

Für wen lohnt sich SEO?

Grundsätzlich kann niemand genau prognostizieren, ob SEO sich wirtschaftlich rechnet. Dennoch möchte sicherlich jeder Unternehmer wissen, ob es sich lohnt zu investieren. Deshalb sind zumindest ungefähre Prognosen besser als gar keine. Dazu ist zuerst einmal wichtig zu wissen, dass SEO eine langfristige Investition bedeutet. Um nun die Kosten-Nutzen-Analyse durchführen zu können, ist es zuerst notwendig, die passenden Keywords zu analysieren. Diese geben Auskunft darüber, welche Begriffe wie oft für die entsprechenden Produkte bzw. Dienstleistungen bei Google gesucht werden. Je erfolgversprechender die Keywordanalyse ausfällt, desto geringer fallen die Kosten aus und die Wirtschaftlichkeit steigt. Dabei sind aber noch die geschätzte Klickrate sowie bestimmte Wettbewerbsfaktoren zu berücksichtigen. Dies wiederum führt zur möglichen Konversionsrate – also die Anzahl der Websitebesucher, welche eine bestimmte Handlung durchführen (kaufen, buchen, reservieren, anmelden, anfragen, downloaden usw.). Wie hoch dabei der Umsatz ausfällt, hängt vom Angebot des jeweiligen Websiteinhabers ab. Entscheidend ist zudem ein hohes Vertrauensverhältnis zum SEO-Experten. Dieser kann einschätzen, ob sich die Investition in die Suchmaschinenoptimierung lohnt und entsprechende Maßnahmen vornehmen oder eben davon abraten.

Was sind SEO-Keywords?

Ein Keyword ist ein Schlüsselwort oder Suchbegriff, den Internetnutzer in die Suchmaske von Google & Co. eingeben, um eine bestimmte Information zu erhalten. Daraufhin gleicht die Suchmaschine das Keyword mittels ihrer Suchalgorithmen und mit dem jeweiligen Index ab und der User erhält ein Suchergebnis aufgelistet. Keywords spielen also in Sachen Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung eine zentrale Rolle. Es gibt verschiedene Klassifizierungen für Keywords. Eine davon ist die Aufteilung in Long-Tail und Short-Tail – dabei geht es also um die Länge der Keywords. Es handelt sich entweder um mehrere aneinandergereihte Wörter oder um ein einzelnes Wort. Um die passenden Keywords für das jeweilige Produkt bzw. die Dienstleistung herauszufinden, ist eine entsprechende Analyse bzw. Recherche notwendig, wobei vor allem auf drei Fragen geachtet werden muss: Welche Keywords gibt die entsprechende Zielgruppe bezüglich des jeweiligen Angebots tatsächlich in die Suchmaschine ein? Wie oft wird das Keyword monatlich gesucht? Welche Konkurrenz gibt es für dieses Keyword?

Google Adwords oder doch lieber SEO?

Zuerst einmal klären wir kurz den Unterschied dieser beiden Online-Marketing-Maßnahmen: Die Aufgabe von SEO ist es, eine Website so zu optimieren, dass sie in den Ergebnissen der Suchmaschinen bei bestimmten Keywords weit vorn platziert bzw. „gerankt“ wird. Google Adwords ist eine SEA-Maßnahme. Dabei handelt es sich in erster Linie um eine bezahlte Werbeanzeige innerhalb der Suchmaschine. Die Anzeige erscheint in der Regel oberhalb der „normalen“ Suchergebnisse, manchmal auch darunter oder rechts daneben. Auch hier kommen Keywords zum Einsatz, die im Anzeigentext enthalten sind. Ob SEO sinnvoll ist, entscheidet sich vor allem am aktuellen Ranking der Website. So lange noch SEO-Potential vorhanden ist und vordere Platzierungen erstrebenswert bzw. erforderlich sind, damit die Internetseite von Usern gefunden wird, ist SEO zu empfehlen. In Sachen Google Adwords spielt zuerst einmal das für das Online-Marketing eingeplante Budget eine Rolle. Für kleinere Unternehmen wie Handwerker, Anbieter von Ferienunterkünften oder Selbstständige können oftmals schon etwa 100 Euro monatlich ausreichen, damit die Besucherzahlen nennenswert ansteigen. Am sinnvollsten ist Google Adwords für Angebote, die beim potentiellen Kunden keine lange Entscheidung benötigen und er sich spontan für einen Kauf entscheiden kann. Ist eine längere Entscheidungsfindung mit Vergleichen, Informationen und ähnliches notwendig, ist SEO meist erfolgversprechender. Es ist also zu prüfen, inwieweit die Website noch Potential zur SEO-Optimierung vorweist und/oder ob eine Google-Adwords-Anzeige zum Angebot passt. Letzteres kann auch über einen Testlauf von wenigen Wochen getestet werden.

Ab wann brauche ich eine SEO-Agentur?

Eine erfolgreiche Website ohne professionelle Unterstützung durch eine SEO-Agentur ist heutzutage nur noch dann in Eigenregie sinnvoll, wenn das Angebot eine kleine Nische bedient. Ansonsten sind die Zeiten vorüber, in denen eine Handvoll Faustregeln dazu ausgereicht haben, sich oben in den Suchmaschinen zu platzieren und echte Kunden mithilfe des Internetauftritts zu gewinnen. So viele Dinge sind zu beachten: Begonnen bei der Ladezeit übers Responsive Webdesign bis hin zu qualitativ hochwertigen Inhalten, die Google mittlerweile verlangt. Da ist noch gar nicht an die zahlreichen weiteren Maßnahmen in Sachen SEO-Optimierung gedacht. Sobald ein Mitbewerber das besser macht, ist die eigene Website im Hintertreffen – und das kann zahlreiche Kunden kosten. Wer selbst für eine optimale Website sorgen will, verbrennt viel Zeit und Geld und läuft zudem Gefahr, wichtige Faktoren zu übersehen. Insofern ist also eine SEO-Agentur für alle kleinen und mittleren Unternehmen wichtig, die ihre Investition in eine Website nicht in den Sand setzen wollen, sondern übers Internet Kunden generieren und den Umsatz steigern möchten.

Was ist die SEO-Sichtbarkeit?

Die SEO-Sichtbarkeit einer Website zeigt an, wie gut die Domain auf den Suchergebnisseiten von Google & Co. platziert ist. Je weiter vorne die Internetseite rankt, desto mehr Besucher gelangen dorthin. Der Wert des sogenannten Sichtbarkeitsindex kann über bestimmte Tools wie beispielsweise Sistrix ermittelt werden. Da die meisten dieser Tools ihre Daten einmal wöchentlich aktualisieren, kann der angezeigte Wert vom aktuellen Stand abweichen. Hinzu kommt, dass der Sichtbarkeitsindex nur ein Hinweis von vielen zur Überprüfung der SEO-Maßnahmen ist. So muss ein ansteigender Index nicht unbedingt mit mehr Websitebesuchern einhergehen oder umgekehrt kann der Index sinken, obwohl mehr User auf die Website gelangt sind. Dennoch kann es interessant sein, die SEO-Sichtbarkeit einer Internetseite zu beobachten, um daran langfristig die SEO-Strategie auszurichten.

Was sind SEO-Tools?

Mithilfe von SEO-Tools werden Websites bei der Suchmaschinenoptimierung unterstützt. Diese Programme analysieren den Webcontent, die Keywords, Backlinks oder die gesamte Website in Bezug auf die Platzierung bzw. des Ranking-Potentials bei Google & Co. SEO-Experten nutzen die SEO-Tools als Grundlage dazu, um die Websites ihrer Kunden zu optimieren – es können auch unterschiedliche Teilbereiche analysiert und aufbereitet werden. Es gibt kostenlose Tools, welche den Grundbedarf der SEO-Analyse abdecken. Für eine tiefergehende professionelle Untersuchung sollten jedoch kostenpflichtige Profi-Tools genutzt werden. Diese können einmalig verwendet und bezahlt werden oder auch im Abo. 

Warum Suchmaschinenoptimierung?

Mit der Suchmaschinenoptimierung ist es wie beim Anbau von Tomaten: Die junge Pflanze ist in dem Fall die Website – ein erster Schritt in Richtung erfolgreiche Ernte wurde getan. Doch das Pflänzlein kann nur wachsen und gedeihen, wenn es gegossen und gepflegt wird. Nur dann wird das Ziel erreicht – nämlich der Genuss von köstlichen Früchten. Die Suchmaschinenoptimierung ist quasi das Wasser oder der Dünger für jede Website. Denn mithilfe von SEO wird erreicht, dass die Internetseite überhaupt von der entsprechenden Zielgruppe gefunden wird. Sie erhält mehr Besucher, wird bekannter und immer größer in Form ihrer Sichtbarkeit. Ansonsten vertrocknet sie im übertragenen Sinne und geht ein – keine Früchte für den Websiteinhaber in Form von neuen Kunden und mehr Umsatz. Deshalb ist Suchmaschinenoptimierung für die meisten Internetseiten eine wichtige Grundlage für den Erfolg und eine „reiche Ernte“.

Warum braucht mein Unternehmen eine App?

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff App heute im Zusammenhang mit einer Anwendung für Smartphone oder Tablett verwendet. Doch warum sollte eine eigene App für ein Unternehmen sinnvoll sein? Die Antwort darauf ist ganz einfach: Das mobile Geschäft beinhaltet ein gewaltiges Wachstumspotential. Immer mehr Online-Einkäufe werden über Mobilgeräte abgewickelt und immer mehr Menschen nutzen das mobile Internet für zahlreiche Erledigungen im Netz – ob Google-Suchen, Kontaktaufnahmen, E-Banking oder ähnliches. Gerade kleinere Unternehmen können sich jetzt einen großen Vorsprung vor ihren Mitbewerbern verschaffen, wenn sie auf eine eigene App setzen. Viele denken heute noch „Das hat doch auf Dauer keine Chance.“ Doch genau so haben zahlreiche Menschen auch in den Anfängen des Internets gedacht – wo wir heute gelandet sind, weiß jeder. Mit einer App können Unternehmen verschiedene Ziele erreichen, wie beispielsweise neue Vertriebskanäle aufzubauen, die Kundenbindung und/oder den Kundenservice zu verbessern, Kundendaten zu sammeln oder die eigene Bekanntheit bzw. das Firmenimage zu steigern. Somit stellt eine eigene Unternehmens-App ein vielseitiges Marketing-Instrument dar. Gleichzeitig sollte sie zielgerichtet genutzt werden, um wirksame Erfolge zu erzielen.

Wie finde ich heraus, ob mein Unternehmen eine App braucht?

Wenn man die erfolgreichsten Apps auf dem Markt betrachtet, zeichnet sich folgendes ab: Im Vordergrund stehen dabei entweder Spiel und Spaß, Kommunikation und Verbindung mit anderen sowie die Wünsche und Vorlieben einer speziellen Zielgruppe. Das heißt im Umkehrschluss, dass eine Unternehmens-App eine der drei Themen oder mehrere davon abdecken sollte. Um herauszufinden, ob solch eine App sinnvoll ist und was genau diese bieten muss, sollte das Unternehmen seine Kunden bzw. seine Zielgruppe genau kennen. Hier können Erfahrungswerte genauso dabei helfen wie eine gezielte Befragung der bisherigen Kunden und Interessenten. Auch Statistiken, allgemeine Umfragen und der Blick auf die erfolgreichen App-Anbieter kann hier hilfreich sein. Ebenfalls wichtig ist, bei der App-Entwicklung mit einem erfahrenen Dienstleister zusammenzuarbeiten, der eine umfassende Beratung und passendes Know-How anbietet. Zudem sollte eine App ein zeitgemäßes Design sowie userfreundliches Layout besitzen und mit den gängigen Betriebssystemen funktionieren. Damit die App echte Chancen hat, auch wirklich genutzt zu werden, sollten im Vorfeld klare Ziele formuliert und dem User echter Nutzen geboten werden. Nicht zuletzt ist eine professionelle Vermarktung wichtig und auch an die Pflege bzw. Optimierung bestimmter Funktionen ist zu denken.

Wo liegt der Unterschied zwischen progressiven Webapps und nativen Apps?

Native-Apps werden für ein bestimmtes Betriebssystem entwickelt und können an dessen Eigenschaften genau angepasst werden. Hochwertige native Apps bieten ein sehr gutes Nutzererlebnis und sorgen für eine gute Kundenbindung. Gleichzeitig sind Native-Apps relativ teuer und lohnen sich daher eher für große Unternehmen. Eine progressive Web-App ist im Prinzip eine normale Website in Form einer App. Sie wird im Browser geöffnet und ist im Web zu finden, dafür wird sie in keinem App-Store angeboten. Gleichzeitig ist das Design an mobile Endgeräte angepasst – und zwar unabhängig vom Betriebssystem. Mit ihr können User auf die eigentliche Website umgeleitet werden, um beispielsweise einen Tisch im Lokal zu reservieren oder eine Ferienwohnung zu buchen. Nachteilig bei progressiven Webapps ist, dass es keine Unterstützung für Kontakte, Telefonieren oder Kalender gibt. Dagegen sind Web-Apps im Vergleich wesentlich günstiger und eignen sich deshalb vor allem für kleine und mittlere Unternehmen. Ein weiterer Vorteil für den User ist, dass Updates sofort umgesetzt werden. Im Gegensatz dazu müssen bei nativen Apps die Updates vorher aufgerufen und heruntergeladen werden. Im Prinzip vereinen progressive Webapps die Vorteile von einer nativen App mit ihren typischen Funktionen und die von Responsive-Websites mit ihrer Anpassung an Smartphone & Co.

Was ist eine PWA?

PWA bedeutet progressive Web-App. Dabei handelt es sich um eine Website mit App-ähnlichen Eigenschaften. Eine PWA verbindet im Prinzip das Beste aus den beiden Welten Web und App. Das „progressiv“ steht dabei für die Eigenschaft, dass die Web-App in allen gängigen Webbrowsern eine optimale Darstellung für alle Bildschirmgrößen bietet. Zudem ist sie sowohl offline als auch online nutzbar. Gleichzeitig lässt sie sich ähnlich wie eine App auf dem Smartphone starten und im Vollbildmodus darstellen. Typische App-Funktionen sind verfügbar wie Kamera, Batteriestatus oder Pushnachrichten. Im Übrigen bieten PWA auch in Sachen SEO Vorteile, da sie von den Suchmaschinen voll indexiert werden.

Warum soll ein Unternehmen eine App entwickeln lassen?

Die Entwicklung einer Unternehmens-App von einem erfahrenen und professionellen Dienstleister bietet zahlreiche Vorteile. Denn um eine App zu entwickeln, ist langjährige Erfahrung sowie das passende Knowhow unabdingbar. Die aktuellen Technologien befinden sich im ständigen Wandel – da können im Prinzip nur Experten mithalten, für die diese Thematik zum Tagesgeschäft gehört. Zudem ist ein Blick von außen ein nicht zu unterschätzender Faktor und kann wertvolle Impulse liefern. Hinzu kommt, dass vor allem kleine und mittlere Unternehmen ihr Hauptaugenmerk auf ihr Kerngeschäft richten müssen. Es wäre geradezu fatal, zu viele Ressourcen in eine Tätigkeit zu investieren, die nicht in erster Linie zum direkten Unternehmensauftrag gehört. Mithilfe von festen Kosten und Terminen kann die App-Entwicklung gut kalkuliert und ins Budget aufgenommen werden. Kurz gesagt: Gerade mittlere und kleinere Unternehmen können sowohl die umfangreichen Expertenarbeiten als auch die zeitlichen Anforderungen zur Entwicklung einer App nicht selbst ausführen bzw. tragen. Die Beauftragung eines externen Dienstleisters ist in diesem Fall in vielerlei Hinsicht günstiger und bringt am Ende ein professionelles Ergebnis.

Was ist eine Keywordanalyse?

Eine Analyse der Keywords ist der erste und vor allem grundlegende Schritt zur SEO-Optimierung einer Website. Dabei werden aussichtsreiche Suchbegriffe ermittelt, damit die Internetseite auf vorderen Google-Plätzen ranken kann und von zahlreichen Usern gefunden wird. Mit geeigneten Keywords wird die passende Zielgruppe angesprochen, während es gleichzeitig auch zahlreiche unbrauchbare Suchworte für die Suchmaschinenoptimierung gibt. Denn mit ungeeigneten Keywords kommt es zu großen Streuverlusten und das Ganze verläuft ins Leere. Eine qualitative und professionelle Keywordanalyse orientiert sich am Nutzerverhalten. Auf diese Weise sorgt sie dafür, dass die Suchanfragen auf die jeweilige Website geleitet werden. 

Wie wichtig sind Keywords für Suchmaschinen?

Eine Suchanfrage wird in eine Suchmaschine eingegeben – und zwar mit einem oder mehreren Worten. Diese Suchbegriffe werden als Keywords bezeichnet. Sie werden von Google & Co. gefiltert, sortiert, indexiert und als Ergebnisliste ausgegeben. Aus diesem Grund bilden Keywords nach wie vor eine wichtige Grundlage in Sachen SEO-optimierte Websites. Sie sorgen für eine gute Sichtbarkeit der Internetseite. Sind auf der Webseite keine Keywords eingebunden, steigt das Risiko, dass diese im weltweiten Netz nur eingeschränkt sichtbar ist und nur in geringem Umfang für Umsatz sorgt – wenn überhaupt. Allerdings machen Keywords nicht überall Sinn. Sogenannte Metatag werden beispielsweise inzwischen von Google vollständig ignoriert. Zudem sollten Keywords nicht übertrieben zum Einsatz kommen, sondern vielmehr dezent in Seitentitel, Überschriften, Text, Meta-Beschreibung und URL verwendet werden. 

Wann werden welche Keywords hauptsächlich gesucht?

Grundsätzlich gilt: Je allgemeiner die verwendeten Keywords im Webtext sind, desto mehr Konkurrenzseiten findet auch die Suchmaschine. Deshalb ist ein unpräzises oder bereits häufig verwendetes Keyword nicht so erfolgreich. Zumal die meisten Menschen, die nur ein solches Suchwort verwenden, sich häufig eher informieren als wirklich etwas kaufen möchten. Sinnvoller dagegen sind präzise Keywords, die das Angebot der jeweiligen Internetseite so genau wie möglich auf den Punkt bringen. So wird die Zielgruppe viel besser erreicht, die noch dazu mit einer Kaufabsicht auf die Suche ins Web geht. Dafür sind sogenannte Long-Tail-Keywords sinnvoll. Mal ein Beispiel dazu: Das Keyword „Fewo“ ist sehr allgemein. „Fewo in Norddeutschland“ schon besser. Präziser wird es mit „Fewo norddeutsche Insel“ und noch genauer ist dann „Fewo Familienurlaub Pellworm“.

SEO – wie viele Keywords braucht meine Seite?

Google entwickelt sich immer weiter, weshalb die Keyworddichte eine zunehmend untergeordnete Rolle spielt. Pro Seite reichen heute zwei bis drei Keywords aus, die noch dazu nicht inflationär eingesetzt werden sollten. Gleichzeitig hängt die Häufigkeit der Schlüsselworte natürlich auch von der Textlänge ab. Außerdem geht die Weiterentwicklung bei Google auch dahin, dass die Suchmaschine bestimmte Begriffe den passenden Synonymen zuordnen kann und diese ebenfalls entsprechend positiv bewertet. Beim Schreiben des Textes sollte also darauf geachtet werden, Begriffe und Synonyme aus dem thematischen Umfeld zu verwenden. Für das Keyword „Familienurlaub“ wären dies beispielsweise „Urlaub mit Familie“, „Ferien mit Familie“, „Urlaub mit Kindern“ oder „verreisen mit Kindern“.

Was ist ein Long-Tail-Keyword?

Das englische Wort „Longtail“ bedeutet übersetzt „langer Schwanz“. Im Zusammenhang mit Online-Marketing sind mit Long-Tail-Keywords spezielle und längere Suchbegriffe gemeint. Diese werden nicht so oft gesucht und bieten daher eine größere Chance, um eine Website noch besser für die Suchmaschinen zu optimieren. Auch mehrere Keywords können in Long-Tail-Keywords kombiniert werden. Denn je härter einzelne Schlagwörter umkämpft werden, desto schwieriger ist es, dass die eigene Website mit diesen Begriffen vorne platziert wird. So lohnt es sich gerade für kleine und mittlere Unternehmen, neben „einschlägigen“ Keywords auch auf Long-Tail-Keywords zu setzen. Hier kann es beispielsweise Sinn machen, immer den Ort mit ins Keyword aufzunehmen – beispielsweise „Ferienhaus mit Hund Pellworm“. Möglicherweise kann es noch spezieller werden, wenn zum Beispiel „umzäuntes Ferienhaus mit Hund Pellworm“ verwendet wird.

Wo setzt man Keywords richtig?

Google muss erkennen, dass sich der Inhalt einer Website mit einem bestimmten Themenbereich befasst, zu dem die gewählten Keywords passen. Nur dann wird die Internetseite auch gut gerankt. So ist in erster Linie ein qualitativ hochwertiger Content wichtig, in dem die Keywords dann optimal platziert werden. Zudem sollten Synonyme, Keyword-Varianten und Wortkombinationen verwendet werden, was von Google ebenfalls positiv gewertet wird. Wichtig ist natürlich auch ein einzigartiger Text, in dem die Suchbegriffe ganz natürlich und fließend eingebaut sind. Zudem sollte das gewählte Keyword in der h1-Überschrift und – wenn es passt – auch in einigen h2- oder h3-Überschriften auftauchen. Es gehört außerdem in den Title-Tag und die Meta-Description einer Website sowie in die ALT-Attribute der verwendeten Fotos.

Was ist eine semantische Keyword-Recherche (LSO bzw. LSI)?

LSO bedeutet „Latent Semantic Optimization“. Dabei optimieren SEO-Experten einen Webtext, indem sie Worte oder Phrasen verwenden, die mit dem Thema der Website zusammenhängen oder auf anderen Internetseiten mit ähnlichen Themen zur Anwendung kommen. Um semantisch (=bedeutungsmäßig) passende Worte zu finden, werden entsprechende Tools genutzt. Diese Optimierung dient dazu, in den Suchergebnissen besser platziert zu werden. Mit dem „Latent Semantic Indexing“ (LSI) indexiert die Suchmaschine die Webseiten nach Themenbereichen. Dabei wird nach Webseiten gesucht, bei denen es beispielsweise um Ferienunterkünfte geht, auch wenn dieses Wort nicht explizit auf der Internetseite enthalten ist. Auf diese Weise erkennen die Suchmaschinen, ob es auf der Website wirklich um eine Ferienunterkunft geht oder ob das Wort dort nur erwähnt wird. Mithilfe von LSI wird eine Internetseite mit einem höheren Ranking belohnt, wenn dort mehr mit dem Suchbegriff semantisch verwandte Worte als der Suchbegriff selbst enthalten sind.

Was ist eine WDF*IDF-Analyse und -Textoptimierung?

Bei einer WDF*IDF-Analyse steht nicht die Keyworddichte einer Website im Vordergrund, sondern es wird der gesamte Textinhalt der Seite mit anderen Internetseiten zum gleichen Keyword verglichen. Dabei werden nicht nur konkrete Keywords untersucht, sondern auch überprüft, ob das Umfeld des Textes dazu passt. WDF bedeutet dabei „Within Document Frequency“. Es stellt mithilfe einer Formel dar, wie oft ein Keyword im Verhältnis mit allen anderen Keywords einer Seite erscheint. Auch IDF = „Inverse Document Frequency“ wird mit einer Formel errechnet und gibt die Häufigkeit eines Suchbegriffs innerhalb einer Website im Vergleich zum mengenmäßigen Vorkommen des gleichen Suchbegriffs auf allen anderen Seiten an. Die Textoptimierung mithilfe von WDF*IDF gewinnt immer mehr an Bedeutung und hat nachgewiesene Effekte in Bezug auf das Google-Ranking. Mithilfe der WDF*IDF-Analyse werden die Begriffe gefunden, die in einen Webtext hinzugefügt, vermehrt oder verringert werden sollten.

Keywordrecherche – wie finde ich die richtigen Keywords für mein Projekt?

Wenn ein User ein bestimmtes Angebot im Internet sucht, ihm aber dafür die exakte Webadresse fehlt, nutzt er eine Suchmaschine. Hier gibt er dann seine Suchbegriffe ein, die allgemein als Keywords bezeichnet werden. Diese können aus einzelnen oder mehreren Worten bestehen. Je besser nun ein Websiteinhaber die Begriffe und Formulierungen auf seiner Website einbaut, die seine potentiellen Kunden bei der Suche nutzen, desto leichter wird er im Netz gefunden. Um die passenden Keywords zu finden, steht am Anfang eine Analyse des Status quo und darauf aufbauend ein Brainstorming. Dabei sind die Branche, das Angebot, die Zielgruppe und der Nutzen für den Kunden wichtige Anhaltspunkte. Dabei ist zu überlegen, wonach potentielle Kunden suchen könnten. Die gesammelten möglichen Keywords werden dann entsprechend strukturiert und an die geplante Website angepasst. Doch für eine zielgerichtete SEO-Analyse reicht eine solche erstellte Keywordliste nicht aus. Deshalb kommen immer auch Recherche-Tools zum Einsatz, welche weitere Keywords ermitteln und im Anschluss das SEO-Potential der einzelnen Suchbegriffe analysieren. Nicht zuletzt können auch Synonymdatenbanken dabei helfen, Text einer Website für die Suchmaschinen zu optimieren. Bevor die Keywords in den Webtext eingebaut werden, gilt es, diese nach bestimmten Kriterien zu bewerten und zu priorisieren. Die abschließende Auswahl der Suchbegriffe wird dann auf der Website verwendet.

Warum sollte ich eine Keyword-Analyse machen?

Wenn eine Website von der Zielgruppe gefunden werden soll, muss sie bei den Suchmaschinen auf vorderen Plätzen erscheinen. Um dies zu erreichen, ist eine SEO-Optimierung unumgänglich. Eine ausführliche Keyword-Analyse bildet dabei die Grundlage und ist Voraussetzung für alle nachfolgenden SEO-Maßnahmen. Eine Website macht schließlich nur Sinn, wenn sie auch im weltweiten Netz gefunden wird. Dies wird mithilfe des Online-Marketings erreicht, innerhalb dessen die Keyword-Analyse einen wichtigen Platz einnimmt. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es enorm sinnvoll, auf Suchmaschinenoptimierung zu setzen. Das verschafft Vorsprung vor der Konkurrenz und verhilft den Firmen dazu, eine selbst definierte Zielgruppe besser zu erreichen. Je genauer dabei die Keywords, desto größer ist die Chance, auf echte Interessenten und potentielle Kunden zu treffen. Auf diese Weise wird die Umsatzgenerierung über die Website erhöht, wodurch sich die Investition in den Internetauftritt erst so richtig lohnt.

Was zeichnet ein gutes Keyword aus?

Viele Mittelständler verzichten darauf, ihre Website für Google & Co. zu optimieren. Dabei ist genau die SEO-Optimierung eine wichtige Voraussetzung dafür, im Internet überhaupt gefunden zu werden – die richtigen Keywords machen‘s möglich. Um diese zu finden, heißt es zuerst einmal, sich in den Kopf des Kunden hineinzuversetzen. Wonach wird wohl jemand suchen, der Urlaub an der Nordsee machen möchte? Etwa nach „hübsches liebevoll restauriertes Häuschen mit Kachelboden“ oder nach „Ferienhaus Pellworm für vier Personen“? Zudem ist die Suche nach Alternativen sinnvoll. Dazu wird das Keyword „Ferienhaus Pellworm für vier Personen“ ins Suchfeld eingegeben und auf der Ergebnisliste nach unten gescrollt. Hier können sich teilweise passende alternative Keywords finden wie zum Beispiel „Ferienwohnung Pellworm mit Hund“ oder „Pellworm Ferienhaus Neubau“. Gerade auf dem viel umschwärmten Markt der Ferienunterkünfte ist es zudem wichtig, das Keyword so konkret wie möglich zu formulieren. Einfach nur „Ferienhaus“ ist garantiert zu unpräzise und wird keinen Erfolg bringen. Außerdem sollte das Keyword mit Blick auf die Konkurrenz überprüft werden: Passt das zum eigenen Angebot? Habe ich gegen diese Mitbewerber eine Chance? Nicht zuletzt sollten die Keywords anhand möglichst professioneller Tools überprüft werden. Erst dann wird entschieden, welche Suchbegriffe auf der Website zum Einsatz kommen.

Aber wie viele Keywords verträgt eine Seite?

Grundsätzlich sollte die Qualität immer der Quantität vorgezogen werden. So kommt es vor allem auf hochwertigen Content an, der neben den Keywords auch passende Synonyme enthält. Eine Website sollte zudem nicht mit Keywords überladen sein – zwei bis drei pro Seite snd vollkommen ausreichend. Mehr Infos finden sich dazu auch hier: SEO – wie viele Keywords braucht meine Seite?

Keywords: Wie sucht meine Zielgruppe im Internet?

Um zu wissen, wonach die eigene Zielgruppe im Internet sucht, kann man sich in die Personen hineinversetzen und sich überlegen, was man selbst zu dem Thema bei Google eingeben würde. Zudem werden beim Schreiben in der Google-Suchleiste schon viele Begriffe angeboten, nach denen andere User gesucht haben. Auch das bietet einen guten Anhalt. Am unteren Ende der Suchergebnisliste stehen zudem weitere Schlagwörter, die bereits oft bei der Suche eingegeben wurden. Außerdem gibt es kostenlose Tools, mit denen man verschiedene Keywords und deren Synonyme auswerten kann. Mithilfe professioneller Keyword-Tools erfolgt die Auswertung allerdings wesentlich genauer und erfolgreicher.

Wie sollte ich meine Keywords am besten schreiben?

Es wird grundsätzlich zwischen Short-Tail- und Long-Tail-Keywords unterschieden. Erstere bestehen meist aus einem Wort – zum Beispiel „Ferienhaus“ – letztere aus mehreren Begriffen – z.B. „Ferienhaus mit Hund Nordseeinsel“. Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen sind die Long-Tail-Keywords zu empfehlen, da sie konkreter sind und die Konkurrenz innerhalb der Ergebnisse bei der Google-Suche ist nicht so groß ist. Nun können beim Schreiben der Keywords auch Abwandlungen sowie Füllworte genutzt werden, damit es sich besser liest – beispielsweise „Die Größe des Ferienhauses mit Hund auf der Nordseeinsel Pellworm beträgt …“. Wo Keywords überall verwendet werden sollen, wird hier erklärt: Wo setzt man Keywords richtig?

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